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Freitag, 01. März 2024

Process Simulator Tutorials

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Abläufe, Wertströme und Geschäftsprozesse risikofrei simulieren

Dynamische Ablaufsimulation mit Process Simulator

Verkürzen Sie Ihren Zeitaufwand zur Lösungsfindung. Mit dem Simulations-Add-on Process Simulator können Sie direkt in der gewohnten Oberfläche von Microsoft Visio Prozesse visualisieren, analysieren und optimieren. Verwandeln Sie Ihre Abläufe, Wertströme und Geschäftsprozesse in dynamische, grafisch ansprechende Simulationsmodelle.

Nutzen Sie die vorausschauende Simulationstechnologie von Process Simulator, um in einer virtuellen Umgebung risikofrei zu bestimmen, welche Lösungsideen und -konzepte die besten Ergebnisse für Ihr Unternehmen bieten. Erkennen Sie Engpässe und Schwachstellen. Steigern Sie Ihre Produktivität, reduzieren Sie Durchlaufzeiten und Bestände.

Process Simulator ist ein einfach zu erlernendes, intuitives Simulationswerkzeug zur Prozessanalyse und Prozessoptimierung, das das Potential hat, ihre Zukunft zu verändern.

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Eingeschweißt auf Erfolg

Seit 30 Jahren entwickelt und fertigt INOCON Anlagen für nahezu alle Industriesparten.
Von kleinen Sonderlösungen bis hin zu großen Fertigungslinien.

Mit dem Process Simulator sichert Inocon das optimale Zusammenspiel ab.

Ich nutze den Process Simulator im Rahmen von Fallstudien zu den Themen Wertstromanalyse sowie Methoden der Produktionsplanung und -steuerung.

Man kann sehr intuitiv Prozesse aus den Bereichen der Produktion und Logistik abbilden und den Studenten dynamische Aspekte und grundlegende Gesetzmäßigkeiten verdeutlichen.

Die Abbildung von Bearbeitungszeiten, Rüstzeiten und Störungen lassen sich problemlos bewerkstelligen und man merkt, dass der Process Simulator die Anforderungen und Bedürfnissen von Prozess- und Systemoptimierungen vollumfänglich - jedoch auf eine einfache Art und Weise - erfüllt.

Die Identifikation von Engpässen, die Dimensionierung von Puffergrößen, die Analyse von Prozesszuständen, die Ermittlung der Auslastung von Ressourcen sowie die Abbildung verschiedener Produkte innerhalb eines komplexen Systems lassen unkompliziert modellieren und durch die durchdachte Aufbereitung der Simulationsergebnisse gezielt optimieren.

- Dr.-Ing. Tom Drews | Externer Dozent MCI Management Center Innsbruck - Internationale Hochschule GmbH -

Auf den Gebieten der Mensch-Maschine-Kommunikation und Electronic Engineering and Manufacturing Services zählt die RAFI Gruppe aufgrund ihrer ausgeprägten Fertigungstiefe für elektromechanische Systeme und elektronische Baugruppen, umfassendem Entwicklungsknowhow und seinen über Jahrzehnte erworbenen Branchenkennnissen zu den ersten Ansprechpartnern für führende Technologie-Unternehmen.

Die RAFI Gruppe setzt Process Simulator in der Entwicklung und Optimierung von Fertigungslinien ein. Dabei werden digitale Zwillinge erstellt und parallel geplant, damit Kosten und Verschwendungsarten bereits in frühen Projektphasen erkannt werden. Des Weiteren werden Wertstromdesigns darüber optimiert.

Im Fokus wird somit die Software eingesetzt, um optimale und unter LEAN-Gedanken geplante Fertigungs- und Produktionslinien zu erstellen.

In der Master-Vertiefungsrichtung Rechnergestützte Produktentstehung lernen und vertiefen die Studierenden die theoretischen Grundlagen der Abläufe in der Produktentstehung. Insbesondere im Bereich der Produktionsplanung und -steuerung werden zudem praxisnahe Kenntnisse in Form von Planspielen vermittelt.

Hier kommt im Rahmen eines Laborpraktikums die Simulationssoftware Process Simulator zum Einsatz, mit welcher die Studierenden als Teamaufgabe die Prozessabläufe einer Kleinserienfertigung nachbilden und simulieren. Die Aufgaben bestehen darin, mithilfe der Simulation die Engpässe im Produktionsablauf zu erkennen und Möglichkeiten für deren Behebung zu ermitteln. Dazu bauen die Studierenden selbstständig die Simulationsmodelle auf, beurteilen die Einflüsse von schwankungsbehafteten Prozessparametern und diskutieren die Plausibilität der Ergebnisse.

Die intuitive Handhabung des Process Simulators erlaubt den Studierenden, sich schnell in den grundlegenden Modellaufbau einzuarbeiten und eine digitale Prozesskette aufzubauen. Die umfangreichen Visualisierungsmöglichkeiten erleichtern die Präsentation der Ergebnisse und helfen bei deren Interpretation.

Die fastplan GmbH ist ein Ingenieurbüro für Fabrikplanung.

Unser Leistungsspektrum umfasst eine große Bandbreite an individuellen Kundenprojekten rund um das Thema Fabrik. Eine hohe Flexibilität ist uns daher bei unseren Softwaretools sehr wichtig.

Nach dem Vergleich von vielen Simulationstools haben wir uns für den Process Simulator mit Material Handling Edition entschieden, da hier unsere Bedürfnisse für die Visualisierung von Produktionsabläufen und Materialbereitstellung vergleichsweise unkompliziert und dennoch ansprechend animiert optimal erfüllt werden.

Abgerundet wird das Programm durch einen herausragenden Support.

Was in vielen Industriebereichen schon seit Jahrzehnten als unentbehrlich gilt, wird nun auch in einem modernen Betonfertigteilwerk immer wichtiger:
eine Simulation der Prozesse. Jeder, der ein modernes Betonfertigteilwerk betreibt, weiß, wie stark die Schwankungen des Produktmix, des Komplexitätsgrades und die schwankenden Auslastungen im Alltag sind und welchen erheblichen Einfluss solche Faktoren auf die Leistungsfähigkeit der Anlage haben. Hier zeigt sich erst, ob die bestehende Palettenumlaufanlage eine entsprechende Flexibilität in der Fahrwegführung ausweist, genügend Pufferplätze vorgesehen sind, die Maschinen ausreichend Leistungsreserven haben und der Platz für den Materialfluss, sowie die Arbeitsplätze der Mitarbeiter für die anstehenden Aufgaben ausreichend sind. Alles in allem sind es genau diese Faktoren, die am Ende des Tages den Durchsatz und die verbrauchten Lohnkosten bestimmen.

Ich empfehle jedem, der in eine neue Umlaufanlage für Betonfertigteile investiert, das Layout der Anlage mit den Zielvorgaben für die angestrebte Leistung, die erwartete Schwankung des Produktmix und Komplexitätsgrad, der geplanten Lagergröße und Lagerdauer, dem vorgesehenen Schalungsmaterial usw. zu simulieren und anhand der Simulation die Planung zu optimieren. Selbstverständlich kann eine Simulation auch bei bestehenden Betonfertigteilwerk durchgeführt werden, um Optimierungspotential zu erkennen oder die Auswirkungen von geplanten Umbauten zu beurteilen.

- Die Martin Dobler Projektmanagement GmbH setzt erfolgreich die Process Simulator Professional | Edition Material Handling ein. -

Die Johannes Hübner GmbH ist Lieferant für Standard- sowie kundenspezifische Lösungen für Drehgeber, Tachometer und Antriebe im Heavy-Duty-Bereich.

Wir verwenden Process Simulator für die Erstellung eines digitalen Abbilds unserer Fertigung. Dies gibt uns die Möglichkeit, auf veränderte Marktsituationen mit einer zielgerichteten Anpassung und Ausbalancierung unserer Infrastruktur zu reagieren.

Im Fokus steht dabei im Wesentlichen die Verbesserung der Produktivität und die damit verbundene Verkürzung von Lieferzeiten.

Die Rentschler Biopharma SE mit Sitz in Laupheim, Deutschland, ist ein führendes Dienstleistungsunternehmen für die Bioprozessentwicklung und Produktion von Biopharmazeutika sowie für damit verbundene Beratungsleistungen bei der Projektplanung, -durchführung und der Zulassung.

Rentschler Biopharma SE setzt Process Simulator ein, um die Bereitstellung von Reinstwasser zu optimieren. Um Produktionsunterbrechungen zu vermeiden, wird mit Hilfe der Simulationen sichergestellt, dass Reinstwasser den Prozessen zuverlässig zur Verfügung steht.

Mit Chemie Wocklum setzt ein deutschlandweit führender Chemikalienhändler auf Process Simulator sowie eine enge Zusammenarbeit mit GBU.

Das traditionsreiche Unternehmen mit seinem Hauptsitz im sauerländischen Balve fokussiert sich mit seinen Niederlassungen und Tochterunternehmen auf den Handel mit Chemikalien, insbesondere Säuren, Laugen, Feststoffen und Spezialitäten.

Um die ungedeckten Verschwendungen eliminieren zu können, müssen Prozesse stets optimiert werden. Mit Process Simulator ist es uns gelungen, komplexere Vorgänge zu analysieren und die ersten Maßnahmen umzusetzen.

- Ümüt Yurdaer, Prozessmanager bei Wocklum Gruppe -

Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) umfasst das Zentrumsspital Luzern, die beiden Grundversorgungsspitäler Sursee und Wolhusen sowie die Luzerner Höhenklinik Montana.

- Im LUKS versorgen über 7.000 Mitarbeitende ein Einzugsgebiet mit rund 700.000 Einwohnern bei 850 Akutbetten.
- Das LUKS behandelt jährlich 43.000 stationäre Patientinnen und Patienten und verfügt über 680.000 ambulante Patientenkontakte.

Das LUKS setzt die Simulationssoftware MedModel zur simulationsgestützten Kapazitätsplanung im Gesundheitswesen, insbesondere für Szenarien mit großer Unsicherheit, ein.

In einem aktuellen Projekt wird z.B. die Hospitalization von Covid-19 Patienten in Abhängigkeit der Eintritte und der Liegedauern vorhergesagt.

Die SCHLOTE Gruppe ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen. In hochspezialisierten Werken wird industrielle Metallbearbeitung mit innovativen Automatisierungskonzepten durchgeführt.

Hier kommt die Simulationssoftware Process Simulator für die Prozessanalyse der vollautomatisierten Anlagen sowie für die Simulation von Lagerbeständen zum Einsatz.

Erneuerbare Energien effizienter nutzen und die Energiewende damit aktiv voranbringen. Dafür stehen wir mit unseren innovativen Technologielösungen. Als Deutschlands Marktführer bei der Herstellung, Lieferung und Errichtung von Hybridtürmen halten wir den Rekord für den weltweit höchsten Windkraftturm mit 178 Metern Nabenhöhe.

Wir, die Max Bögl Wind AG, sind eine Tochtergesellschaft von Max Bögl. Die Firmengruppe aus Sengenthal bei Neumarkt i.d.Opf. zählt zu den Top 10 der größten deutschen Unternehmen der Bauindustrie und ist seit 2010 im Bereich Wind aktiv. 1929 gegründet, erzielt das familiengeführte Unternehmen mit rund 6.500 Mitarbeitern weltweit über 1,65 Milliarden Euro Jahresumsatz.

Im Bereich Engineering Wind unterstützt uns ProModel mit der Planung, Konzeption und Bewertung von neuen Produktionssystemen, sowie bei der gesamten logistischen Abwicklung unserer Produktionsabläufe.

Durch die Analyse und Bewertung von Maßnahmen innerhalb unserer Betonfertigung vereinfacht die Software Entscheidungsprozesse und trägt zur Optimierung der Fertigungsprozesse bei.

Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM) ist mit rund 3000 Mitarbeitern und einem umfangreichen Lieferprogramm das zweitgrößte integrierte Hüttenwerk in Deutschland und ist auf die Produktion von Stahl für die verarbeitende Industrie spezialisiert. Mit Hilfe einer modernen und innovativen Unternehmenspolitik werden rund 4 Millionen Tonnen Stahl pro Jahr produziert.

Anwendungsgebiete von Simulation:

- Analyse und Optimierung logistischer Abläufe über die gesamte Wertschöpfungskette der HKM
- Analyse von kurz- und langfristigen Strategien hinsichtlich der Produktionslogistik und der vorhandenen Kapazitäten
im Stahlwerk zur Erfüllung bestimmter Kunden- und Mengenanforderungen
- Analyse von geplanten Umbaumaßnahmen, um Handlungsempfehlungen aus den Ergebnissen abzuleiten

Lignum Consulting steht steht für Beratung, Planung und Organisation für die internationale Holz- und Möbelindustrie.

Lignum Consulting hat sich für den Einsatz von Process Simulator im Bereich Industrial Engineering entschieden, um die vielfältigen Aktivitäten im Umfeld von Fabrik- und Anlagenplanung, der Prozessanalyse und -optimierung sowie des Lean Managements weiter auszubauen.

Das Thema Industrie 4.0 wird bei Verantwortlichen im Bereich der Produktion im Augenblick sehr intensiv diskutiert. Der Trend geht hin zu Dezentralisierung, Autonomie und Vernetzung.

In diesem wandelnden Umfeld unterstützt die successfactory Unternehmen im Hinblick auf Qualität und Produktivität von der Analyse über das Verbesserungskonzept bis hin zur Umsetzung und Erfolgskontrolle.

Logistik- und Materialflusssimulationen der GBU auf Basis der Simulationssoftware Process Simulator sind dazu ein wichtiger Baustein, um an virtuellen Modellen risikofrei experimentieren zu können.

Die Leonardo Group unterstützt seit 1999 weltweit Unternehmen dabei, nachhaltig effektiver zu werden.

Nachhaltigkeit erzeugen wir durch unseren eigens entwickelten ganzheitlichen Ansatz. Dieser wird in Teams aus Lean Experten und Psychologen gemeinsam mit den Mitarbeitern unternehmensspezifisch entwickelt und umgesetzt. Auf diese Weise implementieren wir die richtigen Lean Werkzeuge und holen die Mitarbeiter wertschätzend ab.

Führungskräfte und Mitarbeiter entwickeln so ein neues Verständnis für Führung und Eigenverantwortung. So erschaffen wir mit unseren Kunden sich hinterfragende, lernende Organisationen.

Zur Absicherung des Liniendesigns und der Materialversorgung von Mixed Model Linien verwendet die Leonardo Group seit vielen Jahren Simulationslösungen der GBU mbH. Mit Hilfe der Materialflusssimulationen der GBU auf Basis der Logistik Simulatoren ProModel und Process Simulator werden die entwickelten Liniendesigns vor der Realisierung zeitdynamisch analysiert, visualisiert und optimiert. Typische Aufgabenstellungen sind die Berechnung der Platzierung und Anzahl von IPKs, die Skalierung des Durchsatzes über die Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter, die Bestimmung der notwendigen Kanbanmengen zur Materialversorgung sowie das Design der Fahrtstrecken von Routenzügen.

Die Simulationssoftware Process Simulator wird seit vielen Jahren erfolgreich zur Ausbildung von Masterstudenten im Kurs Simulation in Produktion und Logistik eingesetzt.

Nach einer kurzen Einführung bearbeiten die Studenten selbstständig eine Aufgabenstellung aus ihrem Unternehmen und präsentieren die Ergebnisse der Simulationsstudie im Rahmen der Lehrveranstaltung.

Meiss und Partner, ein Beratungsunternehmen für Unterstützung bei der Umsetzung von Excellence, hat sich für den Einsatz von Process Simulator Professional entschieden.

Mit Hilfe von Process Simulator werden Wertströme und Geschäftsprozesse in Unternehmen transparent gemacht. So gelingen notwendige Veränderungen deutlich besser.

Die GE Power AG arbeitet seit fast 10 Jahren erfolgreich mit der GBU mbH zusammen.

Als weltweit führender Anlagenhersteller im Energiebereich nutzt GE die Simulationssoftware ProModel und Process Simulator zur Planung neuer als auch zur Optimierung bestehender Produktionsanlagen.

Mit Hilfe der Materialfluss- und Logistiksimulationen werden neue Produktionskonzepte für komplette Fabriken oder einzelne Bereiche auf ihre Plausibilität und Wirksamkeit getestet.

Fazit:
Auch im Bereich des Anlagenbaus mit seinen komplexen Produkten hat sich der Einsatz der dynamischen Simulation in der Konzeptphase bewährt und ist inzwischen als „Standard“ in die Projektplanung integriert.

LOBP Consulting, ein Beratungsunternehmen für die Schmierstoffindustrie, hat sich für den Einsatz von Process Simulator Professional entschieden.

Mit Hilfe von Process Simulator werden Entwurfsplanung in Fett- und Schmierstoffanlagen sowie Abfüll- und Verpackungsanlagen visualisiert, mögliche Engpässe visualisiert und optimiert.

Die GLC Global Logistics Competence Ltd., ein global agierender und in München und London ansässiger Logistikberater, hat sich für den Einsatz von Process Simulator entschieden.

Process Simulator ist für GLC ein wichtiges Werkzeug im Rahmen Ihrer Logistik 4.0 Initiative.

International Automotive Components (IAC) ist einer der führenden internationalen Automobilzulieferer für Innenraumkomponenten und -systeme.

IAC nutzt eine von der GBU erstellte Materialflusssimulation auf Basis des Logistik Simulators ProModel.

Für ein neues Werk werden mit Hilfe unserer Simulationslösung Maschinenankauf-Entscheidungen getroffen sowie die JIT/JIS Versorgung des OEM-Kunden berechnet.

Seit 15 Jahren arbeitet die GBU als Simulationsdienstleister für die Badische Stahl-Engineering GmbH (BSE).

BSE ist ein weltweit agierendes Beratungsunternehmen für die Elektrostahlindustrie. In den langen Jahren der Zusammenarbeit haben wir über 35 Materialflusssimulationen in den Bereichen Schrottplatz, Stahlwerk, Adjustage sowie Lager- und Transportlogistik für unseren Kunden erstellt.

In dem zuletzt abgeschlossenen Projekt bei einem deutschen Edelstahlhersteller konnte BSE mit Hilfe unserer Materialflusssimulation der Abläufe im Stahlwerk erhebliche Potentiale zur Effizienzsteigerung aufzeigen.

Die Zahoransky AG, ein Komplettanbieter von

- Spritzgießwerkzeugen,
- Automatisierungslösungen,
- Endverpackungsmaschinen und
- Stopf- und Abschermaschinen für Bürsten und Besen

hat sich für den Einsatz von Process Simulator entschieden.

Mit Hilfe von Process Simulator werden die Nutzenpotentiale neuer Anlagekonzepte analysiert und den Kunden kommuniziert.

Das leistungsfähige Analyse- und Optimierungswerkzeug

Ablaufsimulation mit Process Simulator

Anwendungen

Process Simulator kann branchenübergreifend eingesetzt werden. Erfahren Sie, wie Sie mit Hilfe von Process Simulator Ihre Abläufe zeitdynamisch analysieren können.

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Process Simulator kennenlernen

Process Simulator ist einfach zu bedienen und schnell erlernbar! Lernen Sie die vielfältigen Möglichkeiten kennen, die Sie bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen.

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News

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